Autor: Ruth Näf Bernhard

1. Februar

Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich
zu euch umkehren.
Sacharja 1,3

Zugegeben. Persönliche Bekehrungsgeschichten sind nicht
so mein Ding. Vor allem dann nicht, wenn ich den Eindruck
habe, das Vorher im Leben, vor dieser Bekehrung, werde
möglichst dramatisch dargestellt, um im Nachher die Grösse
Gottes sichtbarer werden zu lassen. Nicht dass ich eine solche
Erfahrung jemandem absprechen möchte, doch es regt
sich eher ein Aber in mir, als dass ich davon ergriffen wäre.
Bis gestern. Ein Mann sitzt da und erzählt. Mit heiserer
Stimme. Er sei nicht erkältet. Nein. Die vielen Schnäpse,
wissen Sie. Er sei nun trocken seit über dreissig Jahren. Ein
trockener Alkoholiker. Am Tiefpunkt seines Lebens habe ihn
jemand davon überzeugt, an einem Treffen der Anonymen
Alkoholiker teilzunehmen. «Und ich sage Ihnen, ich bin kein
Frömmler, aber da kam eine höhere Macht ins Spiel. Ich
wurde gehört. Ich wurde verstanden. Noch immer besuche
ich regelmässig die Treffen. Nach so vielen Jahren. Weil ich
es brauche. Dieses Versprechen, nüchtern bleiben zu wollen.
Man muss es erneuern. Sonst geht es nicht.»
Ich war ergriffen. Das Versprechen erneuern. Immer wieder.
Wenigstens für die nächsten 24 Stunden. Wenigstens für
heute dieser Macht vertrauen, dass sie da ist, wo ich bin.

Von: Ruth Näf Bernhard

2. Dezember

Den Geist löscht nicht aus. Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute  behaltet. 1. Thessalonicher 5,19–21

Diese Verse stehen innerhalb eines Textabschnittes, in dem es um das Miteinander geht. Um das Leben in der Gemeinde. Unter Menschen, wie wir es sind. Nur bitte nicht Böses mit Bösem vergelten. Die Verzagten sollen ermutigt werden. Und den Schwachen stehe man bei. Es ist davon die Rede, dass man sich allezeit freuen solle und beten ohne Unterlass. Es geht immer um alle. Nie nur um mich. Doch immer um alles.

Prüft aber alles und das Gute behaltet. Es geht um den grossen Zusammenhang. Abrechnungen sind fehl am Platz. Nur bitte keine Plus- und Minus-Listen. Keine Rachsucht. Keinen Groll. Keine Bitterkeit.

Behaltet das Gute. Nicht nur, wenn ihr die Zimmer räumt. Sondern auch in euren Gedanken. Viele meinten es gut mit euch. Werft das nicht weg. Auch wenn es nicht immer nur gut war.

Das Gute behalten. Einander vergeben. Den Menschen, mit denen ich zusammenlebe. Den Menschen, mit denen ich zusammenlebte. Verzeihen üben. Hier und heute. Verzeihen über Generationen hinweg. Auch wenn vieles nicht immer nur gut war. Wirf es nicht weg. Den Geist der Liebe lösche nicht aus. Damit auch den Kommenden Gutes bleibt.

Von Ruth Näf Bernhard

1. Dezember

Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für  alles. Epheser 5,20

Vor ein paar Jahren habe ich einen Adventskalender geschenkt bekommen. Eine Pinnwand. Lauter Kärtchen darauf gesteckt. Jedes mit einer Nummer und einem Stern versehen. Von 1 bis 24. Jeden Tag durfte ich ein Kärtchen drehen. Auf jedem Kärtchen stand ein Wort. Ein einziges nur. Ein Verb. Ein «Tun-Wort» also. Mir zugesteckt. Damit ich es tue. Oder bedenke.

Warten. Staunen. Wachen. Vertrauen. Bangen. Zweifeln. Anfangen. Weinen. Leben. Wagen. Jeden Tag ein anderes. Und ich habe es getan. Bedacht. Gewartet. Gestaunt. Gelebt. Gewagt. Manchmal gezweifelt. Und manchmal geweint. Je nachdem. Weil die Adventszeit mitten ins Leben fällt. Drei Wörter kamen doppelt vor. Irgendwo dazwischengestreut. Glauben. Hoffen. Lieben. Glauben. Hoffen. Lieben.

Dieses Jahr schreibe ich selber Kärtchen. Vorne mit Nummer und DANKE! daneben. Sie dürfen die Kärtchen der Reihe nach drehen. Auf der Rückseite steht ein einziges Wort. Damit wir das Danken nicht vergessen. Und die Adventszeit nicht nur wartend bedenken.

DANKE! Familie. Leben. Freunde. Gesundheit. Zuversicht. Humor. Glaube. Träume. Erinnerungen. Zweifel. Ausdauer. Fragen. Licht. Friede. Zeit. Hände. Liebe. Erde. Sinne. Vater. Mutter. Freude. Lieder. Geburt. DANKE! Gott! DANKE!

Von Ruth Näf Bernhard

Mittelteil

Meine Seele läuft barfuss dem Wort hinterher

Von Ruth Näf Bernhard

Eine Bäuerin hatte mir einst erzählt, dass man Verse aus dem Lukasevangelium auf Zettel schreibe und dann den Kühen zu fressen gebe, um sie vor Seuchen zu schützen. Auch unheilbar Kranke bekämen solche Verse als Nahrung. Und Frauen während einer schweren Geburt. Ob das stimmt, das weiss ich nicht. Doch die Geschichte ist mir geblieben.

Im Unterricht erzählte uns der Pfarrer Geschichten aus der Bibel. Vom barmherzigen Samariter. Vom verlorenen Sohn. Wir haben immer heimlich einen Wecker gestellt und diesen irgendwo im Schulzimmer versteckt. Weil der Pfarrer nicht zeitig aufhören konnte. Von einem Lukas haben wir wohl nichts gehört. Aber die Geschichten sind mir geblieben.

Irgendwann war ich selber Pfarrerin. Lukas hatte ich nun kennengelernt. Während des Studiums historisch-kritisch ausgelegt. Hintergrund und Zusammenhänge zu erfassen versucht. Theologische Kommentare zum Evangelium gelesen. Verglichen. Verworfen. Spekuliert. Die Geschichten sind mir dennoch geblieben.

Eine hoch betagte Frau bat mich darum, mit ihr das Lukasevangelium zu lesen. Und zwar das ganze. Und am liebsten gleich auch noch mit ihr zu besprechen. Die Kirche war ihr fremd geworden. Doch sie fühlte sich Maria irgendwie nahe. Gerade jetzt im Advent. In ihrem wahrscheinlich letzten.

Advent. Sie erinnerte sich an die Begegnung von Maria und Elisabeth. Wie das Kind im Leibe hüpfte. Das sei so innig. So zärtlich schön. Diese Geschichte war ihr geblieben.

Ein junger Mann, sterbenskrank, der seit Jahren am Rande der Gesellschaft lebte, äusserte einen letzten Wunsch. Er, der kaum noch sprechen konnte, wollte die Weihnachtsgeschichte hören. So, wie man sie in der Kirche erzähle. So wie er sie als Kind gehört habe. Und wenn möglich mit Bildern. Mitten im Sommer die Weihnachtsgeschichte. In Worten und Bildern. Sie war ihm geblieben. Bis in den Tod.

Lukas ist mir immer vertrauter geworden. Doch ich wollte mich neu berühren lassen. Darum habe ich nochmals zu lesen begonnen. Das ganze Lukasevangelium. Jede Woche einen Tag. Jede Woche ein Kapitel. Von Kapitel 1 bis Kapitel 24. Immer schön der Reihe nach. Von der Adventszeit bis zur Himmelfahrt. Ich bin mit Lukas spazieren gegangen. Bei jedem Wind und Wetter. Unabhängig von meiner Tagesform. Ich habe zuerst das Kapitel gelesen. Habe hingehört. Gehorcht. Gelauscht. Mich davon bewegen lassen. Und auf diesem Weg vieles entdeckt. Beim Hinhören habe ich Worte gefunden. Es sind Gedichte darausentstanden. Gedichte, die oft zu Gebeten werden. Es sind immer nur einzelne Verse verdichtet. Jene, die mir etwas zu sagen hatten. An jenem Tag. In jenem Moment. Ohne dass ich es begründen könnte. Ich gehe nicht davon aus, dass meine verdichteten Bibelverse Kühe vor Seuchen schüt- zen werden. Auch Frauen während einer schweren Geburt werden sie wohl kaum Linderung verschaffen. Aber vielleicht ermutigen sie, etwas plötzlich anders zu sehen. Neu zu denken. Freier zu glauben. Und wenn nun auch ich einen sage jWunsch frei hätte: Lassen Sie es nicht bei den Häppchen bleiben. Hören Sie auf den ganzen Text. Nehmen auch Sie die Bibel zur Hand. Lesen Sie das Evangelium. Jedes Kapitel in seiner Tiefe. Immer schön der Reihe nach. Lassen Sie sich berühren. Zwischen den Zeilen. Lassen Sie sich bewegen. Vom Wort, das Sie findet. Damit es nicht mit der Weihnachtsgeschichte schon aufhört. Denn das ist erst der Anfang.

Lukas 1,38

Da sagte Maria: Ja, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast! Und der Engel verliess  sie.

geschehen lassen

was

geschehen will

sich  nicht

dem leben

entgegenstellen

es wieder üben

ja zu sagen

sich

dieser freiheit

anvertrauen

ja

ich sage

ja

2. Oktober

Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Lukas 12,15

Sehen wir uns also vor. Und hüten wir uns. Vor jeder Art von Habgier. Hüten wir uns. Vor dieser Gier, mehr haben zu wollen. Vor dieser Gier, durch Haben mehr sein zu wollen. Hüten wir uns. Vor der Gier, immer recht haben zu wollen. Vor der Gier, stets gut dastehen zu wollen. Vor der Gier, stets das Richtige sagen zu wollen. Stets das Richtige tun zu wollen. Stets das Richtige essen zu wollen. Hüten wir uns.

Sehen wir uns also vor. Und hüten wir uns. Denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Niemand lebt davon, dass er mehr hat als andere. Niemand lebt davon, dass er mehr ist als andere. Sie lebt nicht davon, dass sie vielleicht recht hat. Er lebt nicht davon, dass er besser dasteht als andere. Sie lebt nicht davon, dass sie manchmal die richtigen Worte findet. Er lebt nicht davon, dass er tut und macht. Sie lebt nicht davon, dass sie sich gesund ernährt.

Sehen wir uns also vor. Und hüten wir uns. Denn niemand lebt davon, dass er mehr hat als andere. Dass er mehr ist als andere. Füllen wir unsere Scheunen nicht mit Scheinen. Der Schein trügt. Sehen wir uns vor. Und hüten wir uns. Niemand lebt aus sich allein. Kein Einziger. Keine. Niemand.

Von Ruth Näf Bernhard

1. Oktober

Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten. Jesaja 53,5

Und so geht es weiter: «Durch seine Wunden haben wir Heilung erfahren.» Strafe und Wunden auf der einen Seite. Frieden und Heilung auf der anderen. Gott und wir. Gott mit den Menschen. Gott für uns. Weil er uns liebt. Aber dass es so arg kommen musste. Musste das denn wirklich sein? Ich beginne, meine Hände in Unschuld zu waschen. Doch nicht etwa wegen mir. Wegen mir hätte keiner sterben müssen. Warum denn auch? So dachte ich, als ich ein Kind war.

Nun bin ich erwachsen. Um ein paar Erfahrungen reicher. Auch reicher an Glauben. An Fragen und Zweifeln. Ich hätte nicht gewollt, dass jemand leidet wegen mir. Ich hätte nicht gewollt, dass jemand an meiner Seite fast zugrunde geht wegen mir. Ich hätte nicht gewollt, dass ich genau jene Menschen am meisten verletze, die mir am nächsten sind und die ich am meisten liebe. Das alles hätte ich nicht gewollt. Und dennoch ist es passiert. Wo ich wie ein Schaf umhergeirrt bin, da haben andere gelitten wegen mir. Haben Wunden davongetragen. Sich von mir gestraft gefühlt. Und mich dennoch weiterhin geliebt. Auf dass ich wieder Frieden fände. Auf dass ich durch Liebe Heilung erfahre.

Ob Gott wirklich für mich sterben musste? Ich weiss es nicht. Immer noch nicht. Doch ich glaube an seine Liebe. Und wasche meine Hände nicht länger in Unschuld.

Von Ruth Näf Bernhard

2. August

In Demut achte einer den andern höher als sich  selbst. Philipper 2,3

Demut. Was für ein Wort. Im Alltag nehmen wir es kaum in den Mund. Es wirkt so verstaubt. Irgendwie ältlich. In  die Jahre gekommen. Jedenfalls nicht zeitgemäss. Obwohl es wohl zurzeit nichts anderes gibt, das unserer Zeit besser bekäme als ein bisschen mehr Demut von unserer Seite. Was bedeuten würde, dass die Gesinnung des Dienens wieder wichtiger wird. Unsere innere Bereitschaft zu dienen. Und zwar deshalb, weil wir das grosse Ganze im Blick haben und uns selber als Teil dieser Ganzheit verstehen. Und weil wir genau aus diesem Grund «eines Sinnes» mit den andern sein möchten.

Demütig sein. Damit wir uns richtig verstehen, wollen wir es «dienmütig» nennen. Darauf bedacht, zu erkennen, womit ich dem andern dienen könnte. Nicht unterwürfig. Sondern aus Überzeugung. Denn soll unsere Liebe dem Leben dienen, so geht es um das Leben von uns allen. Und nicht nur um das eigene Wohl. Um den Nächsten zu lieben wie sich selbst, muss man ihn zuweilen höher achten. Ein gutes Stück höher als sich selbst. Damit wieder alles im Gleichgewicht ist.

Manchmal braucht es andere Wörter als jene, die wir im Alltag brauchen. Heute ist mir so eines zugefallen. Direkt vom Himmel ins Herz. Ich werde versuchen, mich in Demut zu üben. Nicht unterwürfig. Sondern aus Überzeugung.

Von Ruth Näf Bernhard

1. August

Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.       Jesaja 57,19

Friede in der Ferne. Und Friede in der Nähe. Wer sehnt sich nicht danach. Je weiter weg der Friede ist, desto mehr rückt er ins Zentrum. Und um jenen Frieden, der am allerweitesten weg ist, können wir nur noch bitten. Wir bitten um Frieden, der Leben verheisst. Wo mit Frieden kaum mehr zu rechnen ist, wollen wir wenigstens hoffen dürfen. Wir hoffen auf Frieden, der Wunden heilt.

In Meister Eckharts Reden der Unterweisung lese ich: «So viel bist du in Gott, so viel du in Frieden bist, und so viel ausser Gott, wie du ausser Frieden bist. So viel in Gott, so viel in Frieden. Wie viel du in Gott bist, wie auch, ob dem nicht so sei, das erkenne daran, ob du Frieden oder Unfrieden hast.»

Unfrieden ist nicht nur in der Ferne. Er findet ganz in der Nähe statt. Je näher er ist, desto weiter weg würden wir ihn schicken wollen. Doch Unfriede lässt sich nicht auslagern. Wie viel ich in Gott bin und wie viel eben nicht, das ist die Frage, die sich mir stellt. Mir ganz persönlich. Und auch da weiss ich mir oft nicht anders zu helfen als mit Beten und Hoffen. Ich bitte um Frieden, der Leben verheisst. Und hoffe auf Frieden, der Wunden heilt.

Von Ruth Näf Bernhard

2. Juni

Was hast du, das du nicht empfangen hast? 1. Korinther 4,7

Nichts. Es gibt nichts, was ich nicht empfangen hätte. Was ich bin und habe, habe ich empfangen. Einfach so. Ohne eigenes Verdienst. Auch wenn wir am Tun und Machen sind, empfangen wir immer mehr, als wir tun. Um so vieles mehr.

Machen wir uns nichts vor. Unser Machen allein ist es nicht. So vieles wurde mir gegeben. Auch ich mir selber. Ich bin nicht aus mir selber gemacht. Ich bin mir gegeben. Und empfange, was ich werde.

Die Antwort auf alles Empfangene heisst nicht: festhalten wollen und kontrollieren müssen. Nur an scheinbar selbst Gemachtem klammert man sich fest. Weil es einen eben ausmacht. Zu dem macht, was man ist. Und das gibt man nicht so leicht aus der Hand.

Wie so ganz anders, wenn das Bewusstsein dafür wächst, dass wir, was wir sind, empfangen haben. Vorübergehend empfangen. Und dass wir es daher auch wieder loslassen müssen. Dorthin zurück, woher es kam.

Die Antwort auf alles Empfangene heisst: loslassen dürfen und danken können. Es spüren, wie wir weicher werden. Es zulassen, dass wir weicher werden. Wenn uns das Danken zuvorderst ist.

Von Ruth Näf Bernhard

1. Juni

Der HERR wird richten die Völker.                  Psalm 7,9

Eine verstörende Aussage. Wie sollen wir denn am Morgen schon wissen, wie am Abend gerichtet werden wird? Wer gerichtet werden wird? Aus welchem Grund? Zu welchem Zweck? Ob Gott wohl davon weiss, dass er richten wird? Dass er richten soll. Ob er das überhaupt will? Oder sind wir es, die das wollen? Dass einer dann richtet. Dann. Irgendwann. Wenigstens dann. Wenn wir uns schon jetzt nicht zu helfen wissen.

Wie viele Kinder dieser Erde haben schon bis am Abend darauf warten müssen, bis sie von ihrem Vater jene Strafe erhalten haben, die ihnen im Laufe des Tages von ihrer Mutter angedroht wurde. Wie viele Menschenkinder konnte man sich gefügig machen, indem man ihnen im Laufe ihres Lebens mit Höllenqualen im Jenseits drohte. Wie viele Male scheuen wir uns – gerade in kirchlichen Kreisen –, Unrecht beim Namen zu nennen, und warten einfach einmal ab in der Hoffnung, dass Gott es schliesslich richten wird. Richten soll. Dann. Irgendwann. Wenn wir uns schon jetzt nicht zu helfen wissen.

Der HERR wird richten die Völker. Eine verstörende Aussage. Lassen wir uns stören in unserem Glauben. Warten wir damit nicht bis am Abend. Es wäre schade um den Tag.

Von Ruth Näf Bernhard