Jesus spricht: Selig seid ihr Armen;
denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20
Wir leben in einem Zustand der «Zuvielisation». Ich bin
nicht reich, aber ganz sicher auch nicht arm. Ich habe viele
Gegenstände, die ich nicht brauche.
Gleichzeitig müssen Milliarden Menschen starke Einschränkungen
ihres Lebens hinnehmen. Rund 700 Millionen
Menschen leiden sogar unter extremer Armut und Hunger.
Was fange ich mit dem Jesuswort an? Folgende Punkte will
ich für mich daraus ableiten:
- Arme nicht verachten
- Armut nicht idealisieren
- Mich nicht von Armen abwenden, sondern ihnen auf
Augenhöhe begegnen - Mich aktiv für die Veränderung der Verhältnisse einsetzen
- Einfachheit üben
- Dauerhaft oder zeitweise auf bestimmte Annehmlichkeiten
verzichten - Mich über die vielen Dinge, Erfahrungen und Beziehungen
bewusst freuen, die ich nicht mit Geld kaufen kann - Heute das Reich Gottes aufspüren
Von: Barbara Heyse-Schaefer